Bildbeschreibung: 2009_schichtobjekt_015

angepasst?

Webbeitrag 2018, r. hanke

normierte_Module_auf_4_Acrylglasplatten_mit_proportional_skalierten_Kreissegmenten_und_durchscheinendem_Viereck Bildbeschreibung Interpretation Zeichen Chiffre Transparenz Element Komponente Einfachheit mehrschichtig Variabilität Umformung Version Zuordnung ganzheitlich Minimalismus Raum Raumprinzip Konzeptkunst
Die normierten Module des
gleiche_Platten_mit_anderer_Raumfolge mehrschichtig Plexiglas Normierung Modul Variation Raumprinzip Kombinatorik Komplexität Modifikation Standardisierung Ordnung Raumprinzip Objektkopplung Relation Variabilität Version Erscheinungsbild Konzeptkunst
Acrylglasobjektes sind
gleiche_Platten_mit_anderer_Raumfolge_und_Drehung Durchsichtigkeit Acrylglas vielschichtig Typisierung Element Komponente Standardisierung Überschneidung Kombinatorik Umformung Variationsreichtum Verwandlungsfähigkeit Tiefenraum Transformation System Ordnung Konzeptkunst
in Licht und Zuordnung
gleiche_Platten_mit_anderer_Raumfolge,_Drehung_und_Lichtverhältnis Transparenz Polymer Technik Ebene Multilayer Modul Wechselwirkung Kombinatorik Variation Derivat Version Schnittmenge Modulation Modifikation Verwandlungsfähigkeit Komponente Lichtspiel Konzeptkunst
variabel

Ein Objekt – vier Varianten (von Millionen).

Normiert und gleichzeitig variabel. Vier gleiche quadratische Acrylglasplatten, senkrecht aufgestellt. Drei von ihnen bedruckt mit Dreiviertelkreisen, proportional skaliert und mit unterschiedlichen Farben versehen. Module. Eine weitere gibt den Gegenpol. Durch die in sich drehbaren Ebenen ergeben sich ständig neue Konstellationen. Spielmöglichkeiten. Versuchsfelder.

Auch für mich. Nach dem Schlaganfall waren sie umgesetzte Sprache. Jeder Buchstabe ersetzte ein Modul. Sprachbild – Bildsprache. Beide klar strukturiert – als Beispiel der Konkreten. Doch die Konkrete weigert sich Form und Farbe einen Assoziationswert zu zumessen. Warum eigentlich?

r. hanke